Jobguide ENGINEERING_LIFE SCIENCES_d520

Company News 3D-Druck-Fabrik in Bayern General Electric will von Deutschland aus den Markt für 3D-Druck aufrollen. Dafür eröffnen die Amerikaner eine neue Fertigungsfabrik in Lich- tenfels und schaffen neue Jobs. 3D-Drucker arbeiten hoch präzise, zuverlässig und mit Null-Fehlertoleranz. Das macht deren Produkte für die Luft- und Raumfahrt sowie die Medizintechnik interessant. Nur ein Beispiel von vielen: Für einen Turbopropeller-Motor müssen heute dank 3D-Druck nur noch zwölf statt 850 Teile gefertigt werden. Das macht die Produktion für die Luft- fahrtindustrie schneller, effizi- enter und kostengünstiger. In sein neues Geschäftsfeld GE Additive, das zur Luft- fahrtsparte GE Aviation zählt, hat der der US-Konzern mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar investiert. Ein Teil der Summe floss ins fränkische Lichtenfels. Dort hat GE das Familienun- ternehmen Concept Laser gekauft, um auf demGelände jetzt eine Produktion für 3D- Druckmaschinen zu starten. Für Ingenieure und IT-Spezi- alisten eröffnet sich mit dem 3D-Druck ein vielverspre- chendes Karrierefeld. Die Zahl der Mitarbeiter in Lichtenfels soll sich von derzeit 350 auf 700 verdoppeln, schreibt die FAZ. Quelle: FAZ Boehringer ist gut gerüstet für die Corona-Krise HohesEigenkapital, dank Investitionen in ITunddigitaleTechnikkönnen fast80Prozent der 51.000Mitarbeiter imHomeofficearbeiten– der Pharma- konzernBoehringer ist gut gerüstet für dieKrise, schreibt dieFAZ. Inder Corona-Krise zeigt sich, wer gut gerüstet ist, wennKontaktverboteherrschen: Fast 40.000der insgesamt 51.000Beschäftigten vonBoehringer Ingelheimkönntenproblem- los imHomeoffice arbeiten. Damit zahlen sichdie Investitionendes Pharmakonzerns indie ITund digitaleTechnik aus. Das sorgt nicht nur für Jobsicherheit bei denAngestellten, sondern auch für gute Ergeb- nisse. Boehringer forscht aktuell weltweitmit Partnern imVerbund aneinemMedikament gegendas Corona-Virus. DasUnternehmen kanndie Forschungsarbeiten aus einer finanziell äußerst solidenBasis vorantreibenund freut sichderzeit über gute Ergebnisse. 2019erzielte der Pharmaherstellerwährungsbereinigtmit 19MilliardenEuro einPlus von 5,7Prozent, inder Kasse blieb einGewinn von2,7MilliardenEuro. Dabei hatte der Konzern2019 rund3,5MilliardenEuro indie Forschungund Entwicklung gesteckt, so viel wienochnie. Das trägt auch zur Sicherheit inderMedikamentenversor- gung bei: 70Prozent derMedikamente produziert Boehringer inDeutschlandund Europa. Auch2020 soll der Pharmakonzernweiterwachsen, wobei das Betriebsergebnis auf Vor- jahresniveau stabil bleiben soll. Aktuell sucht der Konzernunter anderemProzessmanager für dieQualitätskontrolle, Datenanalystenund Experten für die EntwicklungundHerstel- lung biopharmazeutischerWirkstoffe. Quelle: FAZ Jobguide

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